Kaffeebohnen

Wie auf der Startseite schon beschrieben, ist das A und O eines guten, verträglichen Kaffees sein Ursprung: Die Pflanze, die Verarbeitung der Kaffeebohnen, die Herkunftsregion und die Art der Zubereitung. Wer im Supermarkt das Angebot zu 2,95 Euro kauft und sich dann wundert, wieso der Kaffee nach nichts schmeckt, hat eines übersehen: Qualität hat seinen Preis. Nur ausgewählte Bohnen, ein bestimmtes Röstverfahren und saubere Verarbeitung garantieren Ihnen den vollen Umfang des Kaffee Aromas. Hier wollen wir Ihnen Qualitäts Sorten anbieten, die vielleicht nicht in jedem Supermarkt zu finden sind. Ihre Gäste und ihr Magen werden es ihnen jedoch danken, wenn Sie diese Sorten einfach mal probieren. Die Bezugsquelle ist AMAZON, den auch für hochwertige Kaffees sind hier günstige Preise erhältlich:

Kaffee

Die Kaffeepflanze stammt aus der Familie Rötegewächse, die etwa 90 Arten haben. Die Kaffeepflanzen sind kleine immergrüne Bäume oder Sträucher, die Blütenstände ausbilden. In den Früchten, den Kaffeekirschen befinden sich zwei Samen, die Kaffeebohnen. Diese Kaffeebohnen dienen als Rohstoff für das Getränk Kaffee. Um Kaffee herzustellen müssen die Kaffeebohnen getrocknet, fermentiert und geröstet werden.

 

Arabica 

Diese Kaffeesorte hat den größten Anteil an der Weltproduktion. Sie ist wegen ihres Aromas beliebt und begehrt.

Robusta

Die Kaffeepflanzen dieser Sorte sind widerstandsfähiger und reifen schneller. Im Unterschied zur Arabica haben die Kaffeebohnen einen höheren Koffeingehalt.

Darüber hinaus gibt es in Afrika und Asien noch andere landestypische Arten und Unterarten der Kaffeepflanze, die jedoch nur einen sehr geringen Anteil an der Weltmarktproduktion haben.

Verschiedene Geschmacksrichtungen und -abstufungen werden durch Kaffeemischungen erreicht. Eine Besonderheit ist der  Katzenkaffee.

Katzenkaffee

Die Kaffeesorten „Kopi Luwak“ aus Indonesien und „Kaffee Alamid“ von den Philippinen gehören zur Kategorie Katzenkaffee.

Das sind ganz besondere Sorten, die von den dort beheimateten Schleichkatzenarten „produziert“ werden.

Diese Tiere sind nachtaktiv und fressen bei der Nahrungssuche unter anderem die Kaffee-Kirschen in den Kaffee-Plantagen. Verdaut wird nur das Fruchtfleisch der Kaffeekirschen, die darin enthaltenen Kaffeebohnen werden wieder ausgeschieden. Sie werden jedoch beim Durchlaufen des Verdauungstracktes der Tiere durch Enzyme verändert. Dadurch entsteht der einzigartige Geschmack des Kaffees. Die ausgeschiedenen Kaffeebohnen werden eingesammelt, gereinigt, getrocknet und geröstet.

Der fertige Katzenkaffee ist die teuerste Kaffeesorte der Welt. Er kostet, je nach Sorte, mehrere hundert bis über tausend Euro je Kilogramm.